POLYRACE · Streckeneditor

In PolyRace baust du eigene Strecken direkt im Browser. Es gibt zwei Editoren: den einfachen Streckeneditor, in dem du Teil für Teil hinten anhängst, und den 3D-Editor, in dem du Teile frei in ein dreidimensionales Raster setzt – mit Brücken, Loopings und Wandkurven.

Beide findest du im Spiel unter Play → Strecken oben rechts.

Der 3D-Editor

Der 3D-Editor mit Raster, Strecke und Teile-Leiste
Der 3D-Editor: oben die Strecke auf dem Raster, unten Werkzeuge und Teile.

So baust du

  1. Wähle unten ein Teil aus (die Teile sind in Gruppen sortiert: Grund, Kurven, Steil, Höhe, Looping).
  2. Fahre mit der Maus über das Raster. Ein durchsichtiges Vorschau-Teil zeigt, wo es hinkommt: grün heisst, es schliesst an ein freies Ende an (Richtung und Höhe werden automatisch passend gewählt), hellblau heisst frei gesetzt, rot heisst, es würde ein anderes Teil schneiden.
  3. Klicken (am Handy: tippen) setzt das Teil. Nach einer Rampe baust du automatisch auf der neuen Höhe weiter.
  4. Mit Testfahrt fährst du die Strecke sofort – mit Esc geht es zurück in den Editor.

Werkzeuge und Tasten

WasMaus / HandyTaste
Teil setzenKlick / tippenTeil wählen: T Start, 1–9, 0, B, C, S, O, Z
Nächste Grösse eines Teils–gleiche Taste nochmal (z. B. O: Looping klein → mittel → gross)
DrehenKnopf ⟳R
Ebene hoch / runter (je 2 m)Knöpfe ▲ ▼E / Q
Teil auswählen (drehen, löschen, Checkpoint-Nummer)Werkzeug „Wählen“V
Löschenrechte Maustaste oder Werkzeug „Löschen“X, Entf
Rückgängig / WiederholenKnöpfe ↶ ↷Ctrl+Z / Ctrl+Y
Ansicht drehen / verschieben / zoomenziehen / Shift+ziehen / Mausrad; Handy: 1 Finger verschiebt, 2 Finger zoomen und drehenPfeiltasten verschieben
TestfahrtKnopfEnter

Ebenen und Höhe

Das Raster ist waagrecht in Felder von 16 × 16 Metern eingeteilt, senkrecht in Ebenen von 2 Metern. Angezeigt wird immer nur die aktuelle Ebene, damit die Ansicht übersichtlich bleibt. Damit zwei Fahrbahnen übereinander passen, braucht es 6 Meter Abstand (3 Ebenen) – so entstehen Brücken über die eigene Strecke. Die Stützen setzt der Editor selbst: schräg unter geneigten Teilen, nie durch eine darunterliegende Fahrbahn und nie in einen Looping hinein.

Checkpoints

Checkpoints werden automatisch in der Reihenfolge nummeriert, in der man sie ab dem Start antrifft. Über jedem Tor steht im Editor die Nummer: blau = automatisch, orange = von Hand festgelegt. Mit dem Werkzeug „Wählen“ klickst du einen Checkpoint an und trägst eine eigene Nummer ein; ein leeres Feld macht ihn wieder automatisch. Beim Fahren sind die Nummern unsichtbar.

Alle Teile

GruppeTeile
GrundStart, Ziel, Checkpoint, Boost, Gerade, Gerade schmal (8 m), Gerade breit (20 m), Übergänge auf schmal und breit
KurvenKurve eng, weit und sehr weit (Radius 8, 24 und 40 m), S-Kurve – jeweils links und rechts
SteilSteilkurve (24 m), Steilkurve gross (40 m), Wandkurve als Wende mit bis zu 66° Neigung – links und rechts
HöheRampe flach (+2 m), Rampe (+6 m), Rampe steil (+6 m auf einem Feld), Rampe hoch (+12 m), Schanze, Schanze gross. Um 180° gedreht führt eine Rampe nach unten.
Loopingklein (Radius 12 m), mittel (20 m), gross (28 m). Oben braucht das Auto etwa 75, 95 bzw. 110 km/h.

Teile müssen nicht verbunden sein: Eine Schanze darf über eine Lücke auf ein ganz anderes Teil führen, und das Auto kann aus einem Looping seitlich hinausspringen und auf einer Steilkurve landen. Was physikalisch geht, ist erlaubt.

Speichern, Hochladen, Teilen

Der einfache Streckeneditor

Im einfachen Editor hängst du Teil für Teil an das Ende der Strecke – per Klick oder Taste: 1 Gerade, 2/3 enge Kurve, 4/5 weite Kurve, 6/7 Steilkurve, 8/9 Rampe hoch/runter, 0 Schanze mit Lücke, B Boost, C Checkpoint, ⌫ letztes Teil entfernen. Start und Ziel setzt er selbst. Er meldet, wenn die Strecke in den Boden geht oder sich ohne genug Höhe selbst kreuzt. Die vier ersten offiziellen Strecken sind damit gebaut.